Die Simulation kennenlernen

Hier im FAQ findest du Antworten auf häufige Fragen zur Seite "Ostsee der Zukunft" und zur interaktiven Simulation. Du kannst schrittweise die einzelnen Fragen abarbeiten, um die Simulation bestmöglich kennenzulernen.

Viel Spaß dabei!

Fragen zum Umgang mit der Simulation

Was mache ich als erstes?

Öffne die Seite der Simulation und lies dir die Informationen durch. Du kannst selber entscheiden, ob du gleich die Simulation startest oder dich erst zu den Hintergründen informierst.


Klicke auf das kleine + rechts neben der Lupe. Lies dir diesen Tooltip durch und klicke auf „mehr erfahren“. Dort findest du Informationen zu den Daten, auf denen diese Simulation beruht. Schau dir dafür auch das Video unten auf der Seite an.


Kehre zurück zur Simulation und klicke zum Starten der Simulation auf die Lupe.

Wie schalte ich die Simulation frei?

Du siehst einen Kasten mit den Inhalten der Simulation (Einflüsse und Organismen). Diese werden im Folgenden Parameter genannt.

Klicke auf das kleine + neben den Organismen bzw. neben den verschiedenen Einflüssen auf die Ostsee. Du musst dir alle Audiodateien anhören, damit die Parameter freigeschaltet werden. Wenn du möchtest, gibt es unter „mehr erfahren“ weitere Infos zu dem jeweiligen Parameter.

Die Parameter der Simulation sind freigegeben - was kann ich nun sehen?

In der Lupe siehst du eine Auswahl typischer Organismen der Ostsee: Blasentang, Epiphyten und Flohkrebse. Links und rechts neben der Lupe siehst du vier Einflüsse auf die Ostsee (Erwärmung, Versauerung, Eutrophierung, Salzgehalt), die im Folgenden Treiber genannt werden. Die Voreinstellung zeigt den aktuellen Zustand der Treiber, also die Situation zum heutigen Zeitpunkt. Auf der linken Seite siehst du einen kurzen Überblick über weiterreichende Auswirkungen. Weiterhin kannst du in den Tooltips mehr über die einzelnen Parameter erfahren.


Scrolle weiter nach unten. Dort findest du in der Rubrik „Parameter“ die aktuelle Einstellung der Treiber mit einer kleinen Beschreibung. Außerdem kannst du hier die Animation an bzw. ausschalten und bestimmte Vorlagen auswählen.

Wie kann ich die Simulation verändern?

Mit den Schiebereglern an der rechten Seite kannst du die Einstellungen der Treiber verändern. Gehe strukturiert vor und untersuche zuerst jeden Treiber einzeln. Lass dabei die anderen drei Treiber auf der heutigen Einstellung. Achte genau darauf, was in der Lupe passiert!

  • was bewirkt die Abnahme des pH-Werts?
  • was verändert sich durch die Erhöhung der Temperatur?
  • welchen Einfluss hat die Eutrophierung auf die drei Organismen?
  • was passiert bei einem geringeren Salzgehalt?

Anschließend kannst du mehrere Treiber kombinieren und untersuchen, was mit den Organismen in der Lupe passiert.

Wie komme ich zur heutigen Einstellung zurück?

Scrolle unter der Simulation nach unten. Dort findest du die Simulationsvorlagen. Wähle „aktuelle Situation“ aus und die Treiber werden auf den heutigen Stand zurückgesetzt.

Woher weiß ich, wie sich die Treiber in Zukunft verändern?

Zu jedem Treiber gibt es in den Hintergründen einen Artikel. Dort findest du auch die Ursachen und Auswirkungen möglicher Veränderungen in der Zukunft. Du findest die Beschreibungen entweder über den Reiter „Hintergründe“ oder folgst dem „mehr erfahren“-Link der jeweiligen Tooltips.

Hilfe, ich habe ein Problem!

Wenn du die Antwort nicht hier im FAQ findest, wende dich an den Betreuer!

Fragen zum wissenschaftlichen Hintergrund

Auf welchen Daten bezieht sich die Simulation?

Die Daten stammen von der Arbeitsgruppe „Benthosökologie“ am GEOMAR. Unter der Leitung von Prof. Martin Wahl werden dort seit 2011 in den sogenannten Benthokosmen Experimente gemacht, bei denen die zukünftigen Veränderungen der Ostsee untersucht werden. Wenn du dazu mehr erfahren möchtest, lies dir hier den Artikel zu den Benthokosmen durch.

Die große Masse an Daten, welche die Wissenschaftler/innen in den letzten Jahren sammeln konnten, wurde in dieser Simulation für die ausgewählten Parameter zusammengefasst und visualisiert. Solche Modelle helfen den Wissenschaftlern/innen auch selbst, um ihre Daten in einen größeren Zusammenhang stellen und interpretieren zu können.

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